Rolf Schneider

ROLF SCHNEIDER, geboren 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode im Harz. Studium der Philologie, Geschichtswissenschaften und Pädagogik an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale, Schüler unter anderem von Victor Klemperer. Drei Jahre Redakteur im Aufbau-Verlag, Berlin. Seit 1958 freier Schriftsteller. Reisen nach Polen, Ungarn, später in westeuropäische Länder, vor allem Frankreich, darüber Reisebücher. 1976 Mitinitiator der Initiative gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns aus der DDR. Daraufhin Ausschluss aus dem DDR-Schriftstellerverband. Neun Jahre lang Tätigkeit als Dramaturg und Regisseur an mehreren westdeutschen Theatern.

Romane (u.a. „November“, „Marienbrücke“), Bühnenstücke (u.a. „Prozeß in Nürnberg“, „Sommer in Nohant“, „Kur in Marienbad“), Essays („Leben in Wien“, „Heimkehr ins Leben“), Sachbücher („Die Sprache des Geldes“, „Ich bin ein Narr und weiß es“). Regelmäßige Mitarbeit an verschiedenen Tages- und Wochenzeitungen. Übersetzungen in 20 Sprachen. Verschiedene Literaturpreise. 2013 erschien seine Autobiographie „Schonzeiten“ – Ein Leben in Deutschland zwischen Ost und West.



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